Über mich

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Meine Berufung ist es, Menschen miteinander zu vernetzen: wertschätzend, effektiv und mit spielerischer Leichtigkeit. Ich bin Social Media Vernetzungsspezialistin: ich liebe Onlineworkshops - Webinare - schreibe gerne Bücher und E-Books - mag Skypeberatung und Trainings. Mein Social Media Favorit ist XING.

Mittwoch, 9. November 2011

5 Praxistipps zum Webinarstart

Webinare sind eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen und das eigene Angebot zu erweitern. Außerdem bieten Webinare durch ihre breite Streuung und die einfache Durchführung einen hohen Spaßfaktor, sobald du ein wenig geübt bist.

Schlauer Webinarfuchs
Diese fünf Praxistipps geben Antworten auf folgende Fragen:

  1. Sind Webinare Verkaufsveranstaltungen?
  2. Welche Vorteile haben Webinare?
  3. Wo kann man Webinare kennenlernen und anbieten?
  4. Webinaren fehlt Interaktion. Stimmt das?
  5. Was gibt es vor einer Webinarpremiere zu beachten?



5 Praxistipps als PDF zum Download:

Webinarmaskottchen

Damit der Webinarstart leichter wird, helfen der schlaue Webinarfuchs, das interaktive Webinarkätzchen und gegen Lampenfieber ist das Webinarmaskottchen da.

Ich lade dich zur Webinarpremiere vom „Piarry-Ideenfeuerwerk für spannende Webinare“ am 17.11.11 um 11.00 h ein. 

Die nächsten Termine.

Dienstag, 1. November 2011

Malerisches Feng Shui

Wenn es um solides Handwerk geht, steht Feng Shui Beraterin Heike Schauz aus Baden-Baden mitten im Thema, denn früher war sie Maler- und Lackiermeisterin. Heutzutage bekommt sie große Anerkennung, denn durch die einzigartige Kombination von Handwerk und Feng Shui vertrauen sogar Menschen ihren Vorschlägen, die mit dieser asiatischen Lehre wenig am Hut haben, und setzen diese gerne um.

1. Heike, was war der Ausschlag, dich näher mit Social Media zu beschäftigen?
Ausschlag war die Notwendigkeit XING für die Personalbeschaffung beruflich einzusetzen. Die Beschäftigung mit Facebook, Twitter, Google+ kam erst dieses Jahr dazu, nicht zuletzt durch den Schubs in deinem Online-Workshop „Welches Netzwerk passt zu mir?"

2. Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media?
In XING bin ich seit 2007 Premium-Mitglied und habe es längere Zeit nur im Web und beruflich genutzt, eben zur Beschaffung von Führungskräften. Dadurch war ich Stunden am Tag online und im XING-Netzwerk unterwegs und habe in dieser Zeit herausgefunden, wie einfach es war, die für mich richtigen Menschen zu finden, die gerade auf der Suche nach einer neuen Herausforderung waren. Als ich 2008 nach Baden-Baden umgezogen bin, war ich zum ersten Mal bei einem XING-Regio-Treffen. Die XING Gruppen sind hier sehr aktiv. Es ist irgendwie ähnlich, wie wenn man zum Klassen- oder Familientreffen geht: man fühlt sich einander zugehörig. Das Ergebnis für mich waren meine tolle Wohnung, Aufträge und unglaublich gute Kooperationspartner. Was ich gelernt habe: mir selbst Zeitgrenzen setzen, sonst bin ich Stunden beschäftigt und vergesse alles andere!

3. Social-Media: Für Frauen eine große Chance?
Wenn Frauen ihre Vorbehalte aufgeben, auf jeden Fall. Das „Social“ bedeutet ja das Gleiche wie im wirklichen Leben. Geben und Nehmen. Es ist unglaublich, was passieren kann, wenn man sich auf Social Media einlässt – richtig einlässt – nicht nur so ein bißchen. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Frauen mehrere Netzwerke gleichzeitig -  auch geschäftlich – nutzen.

4. Warum begeistert dich Social Media?
Wenn man die eigenen Vorbehalte, auch gegen das Schreiben und Gelesen werden – sein Öffentlich werden überwunden hat, geschehen wirklich tolle Dinge. Zurückblickend kann ich sagen, es wäre vieles in meinem Leben in den letzten Jahren nicht passiert, wenn ich vor allem in XING nicht präsent gewesen wäre wie beispielsweise sogar die Speaker Ausbildung und das Schreiben eines Buches. Das wurde durch einen Kontakt aus diesem Netzwerk ausgelöst. Viele Vorträge, die ich in den letzten 3 Jahren gehalten habe, kamen auf diesem Weg zustande.

5. Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse
Ganz klar gehören Kooperationen und Aufträge über XING zu meinen wichtigsten Erfolgserlebnissen. Bei Twitter bekomme ich Anfragen für Interviews und Fachartikel durch „Follower“ die lesen, was ich schreibe. Zudem klettern mein Blog und meine Internetseite www.apprico.de  im Google Ranking ohne Werbung immer höher.

In Kürze erscheint ihr neues Buch Goldmünzen wirken selten allein. So werden Ihre Existenzgründung und Ihre Tätigkeit als Feng-Shui-Berater zum Erfolg. ISBN 978-3-8448-5265-3. Sie freut sich schon auf die Bekanntmachung über ihre Social Media Kanäle und auf Fernsehinterviews.
Vielseitige Handwerkskompetenz: Feng Shui Beraterin Heike Schauz

Samstag, 15. Oktober 2011

Abenteuer Webinare

Vielleicht hast du schon bei einem Webinar mitgemacht und überlegst dir, Webinare in dein Angebot aufzunehmen? Es läuft nicht immer alles wie am Schnürchen, gerade zu Beginn:

Wie ein Expertenteam zusammenwächst

Zwei Expertinnen und zwei Experten haben sich zu einem ganz besonderen Win-Win zusammengefunden und dass sie absolute Profis sind steht außer Frage. Dennoch lief zum Auftakt des zweiten Webinars nicht alles ganz rund. Um 11.00 h sollte das Webinar starten. Die Hauptverantwortliche für die Organisation (ich) saß um 10.00 h beim Friseur, als ihr siedendheiß einfiel, dass sie den Teilnehmern noch keinen Login gesendet hatte. Mitsamt dem Friseurumhang eilte sie auf die Straße, um mit der Referentin zu telefonieren. Leider erfolglos, denn diese hatte schon ihr Handy abgeschaltet.

Sie verzichtete auf die perfekte Fönfrisur, fuhr flugs nach Hause und versorgte die Teilnehmer rechtzeitig mit einem Login. Das Händchen war wohl etwas schnell, zumindest katapultierte sie sich, als sie ihr Mikrofon im Webinarraum ausschaltete, in die Lobby und verlor ihre Moderationsrechte. Sie stand draußen und wartete mit den anderen Teilnehmern geduldig auf einen Einlass. Jetzt war Zeit für einen Kaffee.

Expertenteam kurz vor Webinarstart
Um 11.02 h klappte es, das Webinar begann. Leider war die erste Umfrage verschwunden, aber es fiel kaum auf, denn wir sammelten die Antworten in einem Chat. Die Referentin machte ihre Sache richtig gut, nur der Co-Moderator verabschiedete sich zeitweise ungewollt aus dem Webinarraum und konnte deshalb leider nicht die geplante Abschlussrunde moderieren. Einmal sah ich mittendrin sein verzweifeltes "Gebt mir bitte wieder meine Moderationsrechte", was leider unbeachtet blieb.

In der Zwischenzeit hatte ich mir durch Schließen aller Fenster und neuen Zugang zum Webinarraum meine Moderationsrechte zurückerworben. So konnte ich den Co-Moderator unterstützen, indem ich ihm die Moderationsrechte zurückgab. Leider war er kurz darauf wieder von der Bildfläche verschwunden, was die Teilnehmer glücklicherweise nicht sahen. Ich hielt mich zum Einsprung bereit, aber das Webinar lief phantastisch, und was hinter den Kulissen passierte, davon hatten die Teilnehmer keine Ahnung. Ich blieb ganz entspannt, denn schließlich war das nicht die erste Webinarpanne, die ich erlebte. Eines ist sicher: Nur wer keine Webinare macht, bleibt von Webinarpannen verschont.

Tipps für weniger Webinarpannen:

-      Dich mit anderen gemeinsam spielerisch mit den Webinartools vertraut machen
-      Gerade anfangs im Tandem moderieren, da kann man sich gegenseitig gut unterstützen
-      Webinare ohne Teilnehmer mindestens einmal trocken üben
-      Pünktlich starten und enden und wenn doch etwas anders kommt als erwartet:
-      ruhig und gelassen bleiben.

Am 28.10.11 und 09.11.11 kann man uns wieder erleben, im 45-Minuten-Gratis-Webinar Zielgruppen-Magnet: Lieblingskunden magnetisch anziehen. Hast du Lust, dabei zu sein? Die nächste Möglichkeit: http://bit.ly/g3mnQq

Wenn dir Webinare gefallen und du gerne auf Webinarabenteuer verzichten möchtest, dann können wir gerne gemeinsam durchstarten:

Samstag, 17. September 2011

Netzwerk-Reichtum

„Was bedeutet Netzwerk-Reichtum?" war letzte Woche die Frage einer Frau. Ich möchte es gerne veranschaulichen: Netzwerken ohne die vielen Möglichkeiten zu kennen und zu nutzen ist wie Autofahren im ersten Gang. Der Wagen rollt zwar, aber man kommt kaum voran und von Spaß kann erst recht keine Rede sein. Wenn man dagegen alle Gänge nutzt und das Auto gut beherrscht, dann macht es Freude, auf der Autobahn Gas zu geben oder kurvenreiche Landstraßen zu genießen.

Aufs Netzwerken übertragen heißt das: Nicht nur die Kundenbrille aufsetzen, sondern die Kontakte- und Impulsebrille, aus Kontakten Netzwerkpartner machen und später dann Kooperationspartner und Multiplikatoren. Dafür bedarf es einer cleveren Strategie und einer Schulung, wie man geschickt Win-Win-Situationen schafft. Und es ist wichtig, kooperations- statt wettbewerbsorientiert zu denken.

Genau das vermittelt der Onlineworkshop „In zehn Tagen den Reichtum des Netzwerkens erleben“. Eine kleine Kostprobe davon findest du im Webinar „Was sind die fünf größten Networking-Erfolgsbremsen?“[1] und das Buch „Erfolgreich netzwerken! Schluss mit Kundenjagd, Wettbewerbsangst & Co.“ bildet die Basis fürs Umdenken. Bist du angeschnallt? Los geht es! 


[1] Vortrag gibt es jetzt auch als DVD

Mittwoch, 7. September 2011

E-Book: Social Media ist weiblich

Social Media wird heutzutage gerade für Selbstständige und Unternehmer immer wichtiger. Doch gerade Frauen tun sich manchmal noch schwer damit.
Ich habe nun ein E-Book für Frauen geschrieben, das anhand von unterschiedlichen Beispielen zeigt, wie Social Media zum Erfolg von Frauen im Business beitragen kann. In dem Buch erzählen Frauen, wie sie die neue Leichtigkeit des Netzwerkens durch Social Media entdecken, erfolgreich Kontakte knüpfen und Kunden gewinnen. Dieses Buch soll Frauen, die es bisher noch nicht gewagt haben, sich auf dieses noch relativ neue Terrain zu begeben, Mut machen, die richtigen Netzwerke zu finden und Twitter, Facebook, Xing & Co. einfach mal auszuprobieren. Es ermutigt Frauen, ihre Potenziale zu entfalten und sich kommunikationsstark, selbstbewusst und authentisch zu zeigen.

Hier kannst du dir das E-Book kostenfrei herunterladen: http://bit.ly/pf3DpH

Eine Leseprobe als MP3 zum Reinschnuppern: http://bit.ly/mVhjC0

Ich freue mich, wenn du dieses E-Book mit deinen Freundinnen teilst. Heute um 11.00 h gibt es dazu auch eine Buchvorstellung im virtuellen Raum. Gib einfach deinen Namen ein und sei dabei: https://xing1.spreed.com/checkin/jc/680206263
 

Montag, 29. August 2011

Funktioniert es wirklich?

Diese Frage stellte mir gestern eine Frau als Erstes in einem Telefongespräch.
„Dass man mit Social Media Geld verdienen kann?“ fragte ich zurück.
„Ja, ich habe schon so viel Stunden investiert und noch keinen Plan, wie ich es für mich nutzen kann. Es passiert nichts. Und dann sehe ich die Versprechen, eine Million Euro zu verdienen…“
„Diese Aussagen wirken unglaubwürdig und darauf gebe ich nichts,“ erklärte ich. „Aber wenn man seine Social Media Strategie geschickt aufzieht, und das Fundament dazu gestalten wir beispielsweise im Orientierungsworkshop Welches Netzwerk passt zu mir?, dann funktioniert es tatsächlich.“

Und in diesem Moment wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, Erfolgsbeispiele zu zeigen und dass es sich schon für dieses Telefonat gelohnt hatte, das E-Book zu schreiben. Am 08.09. werden wir das kostenfreie E-Book mit starken 108 Seiten und vielen praktischen Beispielen zum Download freigegeben. Freut euch drauf!

Dein Social Media Haus hat mehrere Säulen.

Sonntag, 21. August 2011

Social Media ist Musik

Spielst du ein Musikinstrument oder hast es schon einmal probiert? Kennst du eine Person, die sofort perfekt war? Ich auch nicht.

Am Anfang kann man erstaunlich schräge Töne produzieren, aber je länger du übst, umso harmonischer und schöner wird deine Musik, die Freude wächst und andere finden Gefallen und lauschen deiner Musik.

Social Media funktioniert ähnlich. Wer anfangs keine falsche Töne macht (unerwünschtes Feedback, kein Feedback oder gar Kritik), probiert einfach zu wenig aus. Trau dich und teste, was für dich passt und habe den Mut, auch mal mit Genuss einen falschen Ton zu spielen, denn dann merkst du, wie es sich besser anhören bzw. anfühlen könnte. Das funktioniert nicht nur beim Üben mit deinem Lieblingsinstrument, sondern auch bei Social Media J


Montag, 18. Juli 2011

Social Media ist gedächtnisfördernd

Da sehe ich plötzlich in XING, Twitter, Facebook und neuerdings auch in Google+ das Foto einer Person, deren Name mir entfallen war. Durch das Foto erinnere ich mich wieder.

Wer ein weniger gutes Namensgedächtnis hat (ich persönlich habe glücklicherweise ein starkes), für den ist Social Media die einfachste Art und Weise, sich immer wieder ganz spielerisch an Menschen zu erinnern, wenn diese etwas posten oder in der eigenen Kontaktekette erscheinen. Praktischerweise ist Bild und Name schön beieinander, so dass ich mir seit Social Media Menschen schneller und leichter einprägen kann. Mein Namensgedächtnis potenziert sich durch diese digitale Unterstützung. Und für ausländische Namen ist diese Möglichkeit noch hilfreicher, kann man sich weniger geläufige Namen einfach schlechter merken.

Neben Namen und Bild gibt es beispielsweise in XING die Möglichkeit, eine Anmerkung zu einer Person zu schreiben, beispielsweise wo man sich kennengelernt hat und welches Thema eine Synergie bilden könnte. Auch kann man überall praktische Gruppen bilden, um den Überblick zu behalten, die folgendermaßen heißen: Kategorien (XING), Listen (Twitter und Facebook), Circles bzw. Kreise (Google+).

Ich finde Social Media stark gedächtnisfördernd. Aus diesem Grund habe ich neue Fotos für meine Social Media Profile  machen lassen. Eine Investition, die sich schnell bezahlt macht und die bei gelungenen Fotos schönes Feedback bringt und Aufmerksamkeit schafft. Wäre das auch eine schöne Idee für dich?  

Sabine Piarry, fotografiert von Rosel Grassmann


Samstag, 16. Juli 2011

Warum ist Social Media weiblich?


Social Media macht Kommunikation spielend einfach, fördert das Bewusstsein, miteinander verbunden zu sein und ist intuitiv: alles typisch weibliche Eigenschaften, die es Frauen leicht macht, damit umzugehen.
Typisch männliche Denkmuster wie das Denken in Hierarchien bleiben außen vor, denn das Profil eines Chefs ist gleich groß wie das einer Mitarbeiterin oder eines Gründers und das fördert eine wertschätzende Kommunikation untereinander: auf Augenebene. Man kann Social Media auch nicht monetär bewerten, denn Kontakte brauchen Zeit, um Früchte zu tragen. Neuesten Studien zufolge äußern sich jedoch auch Firmen drei Jahre nach dem Durchstarten mit Social Media äußerst positiv über die Erfolge in Bezug auf Neugeschäfte, reduzierte Marketingbudgets und das Suchmaschinenmarketing[1].
In Social Media haben alle die gleichen Chancen: Frauen wie Männer, jung und alt, berufstätig und privat. Deshalb fühlen sich Frauen meiner Beobachtung nach in Social Media schnell  gemütlich wie „zu Hause“, wenn die erste Scheu überwunden ist. Die leichte Art und Weise, mit anderen in Kontakt zu kommen und zu bleiben, sich gegenseitig zu unterstützen und auch zu ermutigen kommt Frauen entgegen.
Damit es nicht falsch ankommt und weil ich Männer wirklich schätze und auch meine männlichen Anteile mit Genuss lebe: Natürlich sind Männer kommunikationsstark!  Aber es bestehen mehr Barrieren als bei Frauen, den intuitiven verbindenden weiblichen Anteil voll und ganz zu leben. Mit Social Media dürfen auch Männer eine neue Kommunikationskultur erleben, die kooperationsorientiert statt wettbewerbsorientiert ist. Eine Kommunikationskultur der Fülle statt des Mangels:
Wettbewerbsdenken ist mangelorientiert,
Kooperationsdenken ist stärkenorientiert.

[1] Der Erfolg wächst mit der Erfahrung - Artikel mit vielen interessanten Statistiken http://bit.ly/ljK6wv



Mittwoch, 6. Juli 2011

Social Media ist blumig

Wenn wir mal wieder in eine Mangelfalle tappen, dann glauben wir gerne, dass andere vieles besser machen und obendrein erfolgreicher sind. Wären wir alle Blumen, dann würden wir andere Blumen um ihre Schönheit, ihren Duft und vor allem um ihren perfekten Standort, an dem sie wachsen, beneiden.

Wir haben dagegen das Gefühl, in einem Meer an gleichen weißen Blumen unterzugehen. Wenn wir uns stattdessen auf unsere Stärken und Talente konzentrieren und diese auch mutig kommunizieren passiert eine sonderbare Wandlung: Unsere weißen Blüten verwandeln sich in ein leuchtendes Gelb und plötzlich werden wir wahrgenommen und bewundert. Jede Blume, die diese Verwandlung durchläuft, erkennt ihre Einzigartigkeit.


Stärkendenken führt zu Kooperationsdenken und ist gelb.